PANIK IN BERLIN

 

Es gibt Meldungen, da frage ich mich, ob es nur mir auffällt. Das hier etwas gewaltig aus den Fugen geraten ist. Denn selbst für Berlin ist diese Schlagzeile absurd. 
 
Wegen "Extremwetter" (früher hiess das Winter) in der Hauptstadt Berlin kündigte vorgestern die Berliner Verkehrssenatorin den Einsatz von Streusalz gegen Glatteis an
 
Mir schnuppe, ob das Bestreuen der Straßen mit Tausalz verboten war, ob der Oberbürgermeister in der Tat unfähig ist, der gewählte Senat im Grunde überflüssig oder am Berliner Himmel ein bunter Jahrmarkt regiert. Es ist absurd.  
 
Die Krankenhäuser und Notaufnahmen in Berlin sind schlichtweg überfordert. Geraten an ihre Grenzen. Ärzte und medizinisches Fachpersonal schieben Sonderschichten, um gestürzte Verletzte zu versorgen. Ein Zustand, der tagelang währt, da wenig bis nichts unternommen wird, um der winterlichen  Glättegefahr auf Wegen und Straßen Herr zu werden.
 
Fragen über Fragen, Zweifel am gesunden Menschenverstand kommen mir. Hat auf Berlins politischer Führungsebene niemand mehr geglaubt, dass es Winter werden kann? Dass es schneien kann? Winterliche Verhältnisse gar Eisregen ermöglichen? Dass im Januar die Temperaturen tagelang unter null Grad fallen können? Dass ein Verbot von Streusalz auf Wegen und Straßen die Gefahr des Sturzes vieler Menschen mit anschließendem Krankenhausaufenthalt erhöht? Anscheinend nicht. 
 
Der Glaube an die Klimaerwärmung scheint die Hirne vernebelt, die Denkfähig getrübt zu haben.

Bei der nächsten Berliner Wahl sollte darüber abgestimmt werden, wer am Ende das Licht in dieser Stadt ausmacht. Einer "Vulkangruppe" bedarf es dazu offensichtlich nicht. Dazu reicht EIN gewählter Politiker. Ein verabschiedetes Gesetz. 

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