Nichtmigrant und braune Soße.
Die
TAGESSCHAU soll wiederholt über ihren angedachten Informationsauftrag
hinausgewachsen sein und schon länger hier lebende Bürger ohne MIgrationshintergrund diffamiert und/oder beleidigt haben.
Ich
kann es nicht bezeugen, sehe und höre ich das öffentlich-rechtliche
Nachrichtenmagazin TAGESSCHAU ja schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich erfuhr heute morgen aus
dem Internet davon. Von mehreren, sogenannten „alternativen Formaten“
erfuhr ich, dass Bärbel Bas, seit Mai 2025 Bundesministerin für Arbeit und Soziales, eine
weitere, interessante Aussage gemacht haben soll, indem sie
deutsche Bürger ohne Migrationshintergrund als „braune Soße“ bezeichnet
habe. Dass sie ein „Einheitsbraun“ im öffentlich-gesellschaftlichen Leben
in der BRD nicht länger sehen will. Zudem soll in der TAGESSCHAU im Kommentar die
Bevölkerung in Migranten und Nichtmigranten definiert worden sein.
Tunlichst wurde vermieden, das Wort „Deutsch“ für Bürger zu verwenden. Warum, wieso, weshalb sollte nachdenklich machen.
Satirisch gefragt. Was meinte Frau Bas mit "Einheitsbraun"? Ist die angebliche Aussage von ihr möglicherweise rassistisch und fremdenfeindlich gemeint? Denn fahre ich heutzutage in eine Stadt, sehe ich Monat für Monat weniger "Kartoffeln" und "Weißbrote" durch die Straßen flanieren. Hautfarblich betrachtet, vermehrt eine von ihr definierte, "braune Soße".
Die Agenda, der Plan,
der hinter seit Jahren gemachter Regierungspolitik zu erkennen ist,
gleicht einem offenen Buch. Die Aussagen von Frau Bas erklären sich von
selbst.
Wie
heißt noch mal das Land, in dem ich lebe? Ich sage, schreibe
es hier lieber nicht. Denn es ist ein böses Wort für die Entscheider. Sie wollen es nicht, sie mögen es nicht, sie wollen es nicht länger im Sprachgebrauch. Und es scheint, nicht nur das Wort soll weg. Zumindest ausgetauscht werden.

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