IRRENANSTALTSHAUSEN

Mittwoch, 16. September 2026: 

Kurz am frühen Morgen rausgehauen. 

Eben auf Fratzebuch gelesen: "Sie haben die Irren zu Normalen erklärt, die Normalen zu Rechten. Die Realität zu einer rechten Verschwörung. Und jetzt leben wir in einer Irrenanstalt, regiert von Verbrechern, die von Idioten gewählt wurden." 

Wie auch immer das gemeint sein soll, dazu sage ich lieber nichts. Außer vielleicht:  In wenigen Tagen ist Landtagswahl in Meck-Pomm. Dort macht sich SPD‑Frau Schwesig als "Frau in Rot gegen Blau" auf, der dunklen Seite, der gesichert rechtsextremen AfD Paroli zu bieten. Die "Lady in Red" steigt (ich finde dies erstaunlich) in diversen Wahlprognosen der Leitmedien in der Wählergunst täglich weiter nach oben. Nur noch wenige, klitzekleine Prozentpunkte und sie hat es geschafft, die, nicht vergessen, was der Verfassungsschutz uns versichert, gesichert rechtsextreme AfD in der Wählergunst zu schlagen. Yeah. Wokistan wird aufschreien vor Freude, den Faschisten mit Hammer & Sichel Paroli geboten zu haben. Sie an der mecklenburgischen Seenplatte mittels eingesetzter Wunderwaffe Briefwahl am kommenden Sonntag neudemokratisch besiegt zu haben. 

Ich habe die Frau in Rot vor fünf Jahren im Oberstübchen gut abgespeichert. Kann mich noch gut an sie erinnern. An ihre Aussagen. Ihre Verlautbarungen und Anweisungen. Wer sich nicht so gut erinnern kann, vielleicht gar nicht weiß, worauf ich hinauswill, dem sei dies auf dem Weg zum Kreuzchenmachen gesagt:

Frau Schwesig war in den C-Jahren Hardlinerin. Mit ihresgleichen die Reihen fest geschlossen entschlossen, gegen, wie von ihnen tituliert, Impfverweigerer vorzugehen. Und! Sie forderte nicht allein die Impfpflicht. Ihr Anliegen ging weiter. Viel weiter. Sie forderte totale Ausgrenzung, gesellschaftliche Ächtung wie den Entzug von Bürger- und Freiheitsrechten für C‑Ungeimpfte. 

Nur eben mal so kurz am frühen Morgen angemerkt. Zur Erinnerung an jene, die, wie auch immer, die Leitung des Irrenhauses deutscher Nation erhielten. Die den täglichen Wahnsinn nähren. Zu ihren Gunsten. Nach ihrem Gutdünken und zur Erschaffung einer, für ihresgleichen, besseren Welt.

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